Inhalationsgeräte

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Atemwegserkrankungen treten nicht nur im Erwachsenenalter, sondern zunehmend auch im Kindesalter auf. Inhalationsgeräte werden deshalb nicht nur bei chronischen Erkrankungen wie Asthma, Bronchitis oder Allergien eingesetzt, sondern beispielsweise auch um Raucherhusten oder berufsbedingte Luftverschmutzung zu therapieren. Inhalationen können den Hustenreiz dämpfen, bei Erkältungen helfen die Nase wieder zu öffnen und die Atemwege wieder frei zu bekommen. Bei Pollen- und Stauballergien zeigt das Inhalieren eine wohltuende, lindernde Wirkung.

Wie sollte richtig inhaliert werden?

Entscheidend für den Inhaliererfolg ist die Auswahl des richtigen Medikamentes. Die kann Ihnen nur Ihr behandelnder Arzt verordnen. Nur er kann die Therapie, Therapiedauer und die richtige Dosierung festlegen. Bei Verwendung von nicht rezeptpflichtigen Medikamenten wird Ihnen auch gern Ihr Apotheker weiterhelfen.

 Was sollte beim Inhalieren beachtet werden?

  • Nehmen Sie sich Zeit für die Inhalation.
  • Nehmen Sie eine entspannte, aufrechte Sitzposition ein.
  • Atmen Sie das Inhalat durch gleichmäßige Atemzüge tief in Mund oder Nase ein.
  • Halten Sie danach für 2 oder 3 Sekunden die Luft an.
  • Atmen Sie dann ruhig und gleichmäßig die Restluft wieder aus.
  • Wiederholen Sie diesen Vorgang bis das Medikament verbraucht ist (Es tritt kein Medikamentennebel mehr aus) oder die empfohlene Behandlungsdauer erreicht ist (10 – 12 Minuten). Am besten sollte diese Atemtechnik eingeübt werden

Vorzüge der Inhalationstherapie

Mit dem Inhalator SC 145 werden flüssige Medikamente feinst zerstäubt. Es entsteht ein  Nebel mit Tröpfchengrößen von 1 bis 5 µm. Tröpfchen dieser Größe dringen in die oberen und unteren Luftwege ein und bringen so die Wirkstoffe gezielt an ihren Bestimmungsort.  Geringer Wirkstoffeinsatz, lokale Anwendung und gute Verträglichkeit sind nur einige der vielen Vorteile der Inhalationstherapie.

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